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Mozarts Wohnhaus

Die Geschichte des Hauses am Makartplatz Nr. 8 lässt sich bis 1617 zurückverfolgen. Das  „Tanzmeisterhaus“ wurde erstmals 1713 erwähnt. (Öffnungszeiten: 09:00 bis 17:30 Uhr)
1773 bis 1787 lebte die Familie Mozart in diesem Haus.

Nach Leopold Mozarts Tod am 28. Mai 1787 hatte das Haus mehrere Besitzer. Am 16. Oktober 1944 zerstörte eine Fliegerbombe zwei Drittel des Gebäudes. Den erhaltenen Teil erwarb 1955 die Internationale Stiftung Mozarteum. Auf dem zerbombten Teil wurde ein Bürohaus errichtet, das die Stiftung 1989 ebenfalls kaufte. Nach dessen Abriss wurde das Mozart-Wohnhaus originalgetreu nach alten Plänen rekonstruiert.

In den weitläufigen Räumen wird anhand von Originaldokumenten und Portraits die Geschichte des Hauses und Mozarts kompositorisches Schaffen während seiner Salzburger Jahre dokumentiert. Besondere Anziehungspunkte sind Mozarts Original-Hammerklavier und das bekannte Familienbild im "Tanzmeistersaal".  Seit kurzem ist hier ebenfalls die originale Geige, die Mozart in seiner Zeit in Wien benutzt hat, ausgestellt.

Den Frauen um Mozart, hier insbesondere seiner Schwester Nannerl, dem Bölzlschießen, ein beliebtes Freizeitvergnügen der Mozarts und ihren Reisen, sind eigene Themenkreise gewidmet.

In der Ausstellung erfahren Sie Interessantes über die Geschichte des Hauses, Mozarts Salzburger Jahre und das Leben der Familie Mozart. Eine Multivisions-Show sowie wechselnde Sonderausstellungen, Konzerte und Vorträge bieten Ihnen ein vielseitiges Mozart-Erlebnis.

Ergänzend zu der Ausstellung in der ehemaligen Mozart-Wohnung finden Museumsbesucher im Halbstock die Mozart-Ton- und Filmsammlung mit zahlreichen Ton- und Videodokumenten.

 
 
 
 
 
 
 
 

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